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wirthwerk

Erst an der Maschine, dann in der QS, dann am Code.

Die meisten Softwareanbieter lernen den Betrieb erst im Projekt kennen. Ich habe in der Fertigung gearbeitet, bevor ich programmiert habe – und weiß seitdem, warum eine Software, die drei Klicks mehr braucht als der Zettel, nach zwei Wochen keiner mehr benutzt.

Die Stationen im Einzelnen

Stefan Wirth, Inhaber von Wirthwerk Software

Stefan Wirth

Inhaber

Ich komme nicht aus der IT-Beratung.Ich komme aus dem Betrieb.

  1. Mehrere Jahre · Maschinenbau

    Mechatroniker

    Ich habe die Maschinen bedient, gewartet und repariert, um die es in Ihren Daten geht. Wenn Sie mir von einem Störgrund erzählen, muss ich nicht nachfragen, was er bedeutet.

  2. Mehrere Jahre · Fertigung von Leistungselektronik

    Qualitätssicherung

    Prüfprotokolle, Fehlererfassung, Nachweispflichten – ich kenne die Arbeit, die eine QS-Digitalisierung ersetzen soll, aus eigener Verantwortung. Auch den Teil, der mit Excel anfängt und im Ordner endet.

  3. Berufsbegleitend abgeschlossen · Weiterbildung

    Staatlich geprüfter Informatik-Techniker

    Der Wechsel von der Halle in die Entwicklung – ohne die Halle zu vergessen.

  4. Mehrere Jahre · IT-Abteilung eines Fertigungsunternehmens

    Entwickler für Fertigungssoftware

    Schwerpunkt Datenaufbereitung: aus Maschinen- und Prüfdaten wurden auswertbare Zahlen. Genau die Arbeit, die in vielen Betrieben niemand übernimmt, weil sie zwischen Produktion und IT liegt.

  5. Heute · Softwareunternehmen

    DevOps Engineer

    Ich betreibe Live- und Testumgebungen: Kubernetes, Single Sign-on, Web Application Firewall, Monitoring. Deshalb kann ich Ihnen Software nicht nur bauen, sondern auch laufen lassen – ohne dass Sie dafür eine IT-Abteilung brauchen.

Diese Kette muss mir niemand erklären – ich habe jedes Glied selbst gemacht.

Ich kenne den Alltag in Halle und Büro aus eigener Erfahrung – und verstehe gleichzeitig moderne Softwareentwicklung und professionellen Betrieb.

Wie ich arbeite

Ich fange mit dem an, was schon da ist. Ihre gewachsene Excel-Datei ist keine Peinlichkeit, sondern die beste Beschreibung Ihres Ablaufs, die es gibt – meist besser als jedes Lastenheft, das jemand nachträglich schreiben würde.

Ich liefere Festpreise mit messbaren Abnahmekriterien. „Das Programm ist benutzerfreundlich“ ist kein Kriterium. „Der CSV-Import Ihrer Bestandsdaten läuft mit Ihrem Testdatensatz fehlerfrei durch“ ist eines.

Für die Entwicklung nutze ich KI-Werkzeuge, und zwar konsequent. Das ist kein Verkaufsargument, sondern der Grund, warum eine kleine Anwendung bei mir Wochen statt Monate dauert. Geprüft, entschieden und verantwortet wird trotzdem von mir – bei allem, was rechtlich oder finanziell bindet, schaut ein Mensch drauf. Immer.

Und ich betreibe, was ich baue. Als DevOps Engineer ist der Betrieb von Live-Umgebungen mein Hauptberuf: Überwachung, Sicherungen, Sicherheitsupdates. Deshalb übergebe ich Ihnen am Projektende nicht ein Programm samt Betriebsrisiko, sondern etwas, das läuft.

Neben dem Beruf

Ich bin in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv – in der Ausbildung und in der Jugendarbeit. Das kostet Zeit, die ich in der Projektplanung einrechne, und es hat mir zwei Anwendungen eingebracht, die Sie im Portfolio finden.

Der Zusammenhang ist enger, als er klingt: Eine Einsatzdokumentation, die vor der Gemeinde Bestand haben muss, funktioniert nach denselben Regeln wie ein Prüfprotokoll, das ein Auditor sehen will. Struktur, Pflichtfelder, Nachvollziehbarkeit, ein Dokument am Ende.

Lassen Sie uns über Ihren Betrieb sprechen.

Ein Gespräch kostet nichts, und Sie wissen danach, ob ich der Richtige bin – oder wer es sonst sein könnte.

Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.